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Stadthaus Beschreibung | |
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Die Geschichte des Stadthauses beginnt im Jahre 1651 mit der Umwandlung der "Kockschen Kote" in das Amtshaus Bergen. Im Jahre 1709 wurde die ehemalige Kote abgerissen und ein Neubau errichtet. Der Anbau am Nordteil des Gebäudes wurde 1853 vorgenommen. Bis zum Jahre 1885 diente dieses Gebäude als Amts- und Gerichtsgebäude, danach nur noch als Amtsgericht. Der Gefängnisanbau im Jahre 1900 vervollständigte die Anlage. Im Zuge der Verwaltungs- und Gebietsreform
wurde das Amtsgericht 1973 aufgelöst und den Justizbehörden
in Celle zugeordnet. Dieses war eine sehr schwierige
aber auch reizvolle Vorgabe für alle Beteiligten. Aus der Sicht der
Bevölkerung und der Benutzer wurde diese Aufgabe gut gelöst
und die "Bergener" sind heute stolz auf ihr Stadthaus mit der
gemütlichen Atmosphäre. |
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